Raus aus der Komfortzone, rein in die Super-Spass-Zone

Raus aus der Komfortzone, rein in die Super-Spass-Zone

Was treibt uns an? Was ist uns wirklich wichtig? Was wollen wir gerne erreichen? Nehmen wir beispielsweise mal „fit werden…“ Ein bisschen abnehmen… aber nicht mit so einer verrückten Drei-Tage-Diät, die uns nur für den Tag 3 ein bisschen schlanker aussehen lässt aber an Tag 4 ist schon wieder alles zunichte… Nee, sagen wir mal, langfristig fit werden. Woran scheitern wir dabei? Immer daran, dass wir unsere Komfortzone nicht verlassen wollen. Och, heute lieber mal auf der Couch liegen statt joggen gehen….Och, warum nicht noch mehr Brot vorm Hauptgang? Schmeckt doch so lecker… Och, warum noch ne Cola? Wasser ist langweilig… Och, warum nicht ne Fertigpizza schnell in den Ofen schieben? Geht doch schneller. Manchmal sollten wir uns vielleicht mehr damit auseinandersetzen, was wir eigentlich so alles essen… Wie es in diesem schönen Artikel beispielsweise aufgeführt ist. Und das nicht einfach alles ignorieren, weil wir in unserer gemütlichen Komfortzone bleiben wollen.

Nun, wo der Frühling definitv kommt und die Tage länger werden, ist es an der Zeit, sich wieder aufzuraffen. Das Wetter zählt eigentlich sowieso nie als Ausrede aber jetzt, wo die Tage wieder länger werden schon gar nicht mehr. Keine Zeit für den Sport, das ist ja auch so eine schöne Ausrede, die dabei hilft, in der Komfortzone zu bleiben. Eine Woche hat 168 Stunden. Da müssen sich doch vier bis sechs Stündchen für das Sportprogramm finden lassen. Ist alles nur eine Frage der Prioritäten. Wenn wir wirklich wissen, was wir wollen, dann ist es auch einfach, Prioritäten zu setzen. Dabei brauchen wir uns nicht über die Vergangenheit zu kümmern. Es spielt keine Rolle, was wir gemacht haben, was wir gegessen haben oder wie lange wir keinen Sport mehr gemacht haben. Die Vergangenheit lassen wir einfach mal schön vergangen sein und fangen heute gleich damit an, etwas anders zu machen. Schlechte Tage wird es auch in Zukunft geben und das ist nicht schlimm. Wenn der Körper wirklich mal nicht kann, dann sagt er es einfach. Aber wir sollten es ihm nicht permanent einreden. Also, ich gehe heute mit meinem Bruder joggen. Ich freu mich drauf. Wer noch Inspiration braucht: Shape-Magazine!

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2 Comments On This Topic
  1. Juliane
    on Apr 14th at 7:10 pm

    Dabei fühlt man sich doch so toll, wenn man sich erst einmal aufgerafft hat! Ich denke, es ist dabei aber auch sehr wichtig, dass der Sport Spaß macht. Sich selbst zu zwingen, nur weil man “abnehmen muss” geht meistens in die Hose. Aber ich bin mir sicher, dass jeder seinen passenden Sport finden kann. Noch besser, wenn man das mit einer Freundin/einem Freund zusammen durchzieht, dann kann man sich gegenseitig motivieren

    • Tine
      on Apr 14th at 9:05 pm

      Danke für Deinen Post, Juliane. Für mich ist es genauso, nach dem Sport fühle ich mich viel besser! Und ich glaube auch, dass es wichtig ist, einen Sport zu finden, der Spass macht und nicht nur als Mittel zum Zweck betrieben wird. Welcher ist das denn für Dich? Lieber Gruss!


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