Muffins für die Nachbarn

Macht es Euch auch Freude, anderen eine Freude zu machen? Selbst wenn die Motivation dazu eigennützig ist, weil wir uns dadurch gut fühlen, uns mit freuen, gemocht werden, und so weiter, ist das völlig in Ordnung, erlaubt und trotzdem süss, so lange es etwas ist, worüber der Beschenkte sich wirklich freut. Meine Nachbarin und ich haben so ein unausgesprochenes geheimes Abkommen, dass wir uns manchmal gegenseitig eine Freude machen. Vergangene Woche habe ich ihr vegane Muffins vorbeigebracht und sie hat sich wirklich sehr darüber gefreut, denn es war gerade Chaos zu Hause angesagt. Das Baby am Jammern, der älteste Sohn mit Fieber im Bett – kein besonders witziges Wochenende. Keine Woche später hat sie mir frisches Obst aus dem eigenen Garten gebracht. Und so handhaben wir das einfach ab und zu, ohne jemals darüber gesprochen zu haben, sondern einfach, weil es schön ist, dem anderen manchmal eine kleine, unerwartete Freude zu machen. Ich habe während meiner Zeit in der Schweiz den Gründer des Labels „Love your neighbour“ kennengelernt und finde seine Geschichte bemerkenswert. David Togni vermittelt seine Vision einer besseren Welt in seiner Kollektion: Er gründete das Label “Love your neighbour” um sein Credo «Liebe oder Hass – Du machst den Unterschied» zu verdeutlichen. Entstanden sind tolle Grafiken auf T-Shirts von toller Qualität. Mit gerade einmal 25 Jahren gründete der Schweizer das neue Trendlabel und mischt damit die Schweizer Mode-Branche auf. David  hat sich mit diesem Label einen Traum erfüllt und innerhalb kürzester Zeit wählte das Schweizer Edelkaufhaus Globus “Love your neighbour” zu einem ihrer jungen Designlabels. Nun wächst und gedeiht das Label immer mehr und Davids Geschichte ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass man seine Träume leben sollte und Grossartiges erreichen kann. Geniesst den Ostermontag!

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